Navigation:
Wandel als Chance
Wandel als Chance
Der Kreistag hat sich in mehreren einstimmigen Resolutionen für den Erhalt des Ibbenbürener Steinkohlebergbaus ausgesprochen.
Nach derzeitiger Beschlusslage von Bund und Land ist ein Auslaufen des subventionierten Steinkohlebergbaus bis zum Jahr 2018 vorgesehen.
Bleibt es dabei, müssen auch für die Kohleregion frühzeitig Konzepte gefunden werden, um die Negativ-Folgen für die Kohleregion zu kompensieren. Unmittelbar und mittelbar sind 6.000 Arbeitsplätze von der Steinkohle in Ibbenbüren abhängig.
Herausforderung und Chance zugleich
Die Kohleregion Ibbenbüren (vertreten durch den Kreis Steinfurt und die Stadt Ibbenbüren ) hat mit den Steinkohlekommunen in NRW das Papier "Wandel als Chance" entwickelt. Hierbei geht es um Zukunftskonzepte, die mit oder ohne Steinkohlebergbau sinnvoll sind.
Für die Kohleregion Ibbenbüren haben Kreis (hier federführend die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft) und die Kohlekommunen Ibbenbüren, Mettingen, Recke, Hörstel, Westerkappeln und Hopsten) ein gesondertes Strategiepapier entwickelt. Außerdem wurden Projektideen gesammelt.
Die Projektideen sind keineswegs bereits beschlossen oder vollständig. Eine Anpassung, Ergänzung und Fortschreibung ist durchaus gewollt. Mit den Papieren liegen aber erstmals Papiere vor (erstellt im Juli 2009) , mit denen der Dialog mit dem Land NRW und weiteren Beteiligten aktiv geführt werden kann.
Download
- Strategiepapier "Wandel als Chance" (PDF; 1 MB)
- Projektbeschreibungen "Wandel als Chance" (PDF; 1,1 MB)


Seitenanfang