Hochwasserkatastrophe

Feuerwehrauto

Hochwasserkatastrophe - Wie können Sie helfen?

 

Wenn auch Sie den Betroffenen in den Katastrophengebieten aktuell helfen wollen, möchten wir Ihnen folgende Hinweise geben:

Das Amt für Bevölkerungsschutz des Kreises Steinfurt bittet ausdrücklich darum, derzeit von Sachspenden, etwa Kleidung, Kuscheltieren oder Spielen, abzusehen. In den Katastrophengebieten fehlt es aufgrund der zahlreichen Spenden an Lager- und Verteilungskapazitäten. Wer unterstützen möchte, sollte daher die Spendenkonten nutzen, die Hilfsorganisationen und Verbände eingerichtet haben.

Der WDR hat unter dem folgenden Link eine Übersicht verschiedener Spendenkonten aufgeführt:
https://www1.wdr.de/nachrichten/spenden-spendenkonto-betroffene-unwetter-schaeden-100.amp.

Für weitere Unterstützungsangebote hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen Überblick über die betroffenen Gemeinden und Städte mit Kontaktmöglichkeiten zu den Behörden und Initiativen vor Ort aufgeführt:
https://www.bbk.bund.de/DE/Infothek/Fokusthemen/_documents/Themen/2021/starkregen.html?nn=20098#vt-sprg-1

Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

Kreis Steinfurt gedenkt der Opfer der Hochwasserkatastrophe und dankt allen Helfenden für ihren Einsatz

Die Bilder aus den vom Hochwasser stark betroffenen Orten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern haben im gesamten Land und über die Bundesgrenzen hinaus große Bestürzung ausgelöst.
Erst langsam werden die Folgen dieser schweren Hochwasserkatastrophe in Deutschland deutlich. In den betroffenen Orten zeigt sich die enorme Zerstörung durch eingestürzte Häuser, vollgelaufene Keller und überflutete Straßen.

In Gedenken an die Opfer der Hochwasserkatastrophe wehten die Flaggen vor dem Kreishaus in Steinfurt auf Anordnung des Innenministeriums des Landes NRW für drei Tage auf Halbmast.

Neben der Verzweiflung der Betroffenen zeigt sich aktuell auch eine große Welle an Hilfsbereitschaft und Solidarität gegenüber den Betroffenen. Ein großer Dank gilt unseren rund 650 haupt- und ehrenamtlichen Hilfskräften, die unter anderem im Kreis Mettmann, in Swisttal und in Eschweiler gegen das Hochwasser kämpfen. Bereits in der Nacht zu Donnerstag sind Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehren und der Hilfsorganisationen in die besonders betroffenen Gebiete in Nordrhein-Westfalen gefahren. Zeitgleich waren zahlreiche Hilfskräfte auch in den Kommunen des Kreises Steinfurt aktiv. Insbesondere in Rheine, Neuenkirchen und Steinfurt verursachte der Starkregen zahlreiche Einsätze der Feuerwehren.

 

Diese Website verwendet Cookies. Wenn Sie die Website nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden.