Kreisverwaltung in der Coronazeit – Infos zur Erreichbarkeit

Informationen Coronavirus

Der Kreis Steinfurt gibt Informationen und Hinweise zum Coronavirus.

 

+++AKTUELL+++AKTUELL+++AKTUELL+++

Meldeformular für Einreisende
Der Krisenstab des Kreises Steinfurt weist jetzt darauf hin, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten bis einschließlich Mittwoch, 30. September, Anspruch auf eine kostenfreie Testung auf das Coronavirus bei ihrem Hausarzt haben.

Elterninfo – Wenn mein Kind zuhause erkrankt - Handlungsempfehlung

Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen

Informationen für Einreisende aus Risikogebieten (es besteht eine Quarantäne- und Testpflicht)

+++Hinweis des Corona-Krisenstabs zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen:+++

Personen, die vor der Aufnahme in ambulante, teilstationäre und stationäre Pflege stehen, beachten bitte die

Lesen Sie hierzu auch:
Informationen für die Bürgerinnen und Bürger zu den Kosten der Testungen auf SARS (Übersicht, Stand 27.08.2020)


Wo können sich Einreisende, Reiserückkehrende und Beschäftigte in Schulen und Kitas sich testen lassen? Sie finden eine Übersicht  im Online-Tool der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe.



FAQ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zu aktuellen Maßnahmen

Aktuelle Verordnungen des Landes NRW

Hinweise zum Sorgentelefon Kreis Steinfurt / Hilfen bei häuslicher Gewalt / Kinderschutz / Notfallnummern

Die Krankheit Corona-Virus in Leichter Sprache


Die Notfall- und Nachrichten-App (kurz: NINA) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert über wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen. Erhältlich ist die kostenlose App hier.


Bitte auf dem Handy für alle Inhalte weiter nach rechts scrollen!

Hotlines/Telefonnummern

Einreisende/Rückreisende
Die Coronaeinreiseverordnung in der jeweils aktuellen Fassung sowie weitere Informationen für Ein-/Rückreisende finden Sie auf der Website des Landes NRW. Außerdem gilt die Verordnung zur Testfpflicht von Einreisenden aus Risikogebieten des Bundesministeriums für Gesundheit.

Von dieser Regelung Betroffene übermitteln Ihre Daten bitte über das Meldeformular.
 
(Ergänzung: Die Quarantäne-Pflicht gilt für alle Einreisenden aus Risikogebieten (Definition des RKI), es sei denn, sie können ein negatives Testergebnis vorweisen, das nicht älter als 48 Stunden ist.)
02551 69 5930
Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag von 10 bis 15 Uhr
Zugang zum Abstrich-Container in Steinfurt
(nur bei Vorliegen der Voraussetzungen nach RKI)
02551 69 5900Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr
Meldung von positiven Covid-19-Befunden
(nur für Fachpersonal)
allgemeines Fax-Formular "Meldepflichtige Krankheiten" (PDF)
Fax:
02551 69 91080

oder per Mail an: krisenstab@kreis-steinfurt.de

Allgemeine Hotline

02551 69 2825montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr
an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 15 Uhr
Seelsorge-Hotline
02551 69 2830
montags bis donnerstags von 8 bis 16:30 Uhr und
freitags von 8 bis 13 Uhr
Corona-Warn-App
0800 7540001 https://www.coronawarn.app/de/ oder
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app
Bürgertelefon Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW
0211 9919 1001
montags bis freitags von 7 bis 20 Uhr

Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: BZgA. Hier gibt es auc Hinweise in verschiedenen Sprachen.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat dazu außerdem Videos auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht.

Aktuelle Informationen über das Coronavirus finden Sie beim Robert-Koch-Institut.

Eine interaktive Seite für nicht-medizinische Einsatzkräfte mit den Schlüsselfragen bei Erstkontakt gibt es hier.


    Allgemeine Hinweise/Formulare/Merkblätter


    Im Falle des Auftretens von Symptomen sollten Betroffene zunächst telefonisch ihre Hausarztpraxis kontaktieren und das weitere Vorgehen mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin absprechen. Außerhalb der hausärztlichen Sprechzeiten (nachts und am Wochenende) sollte die Nummer des Kassenärztlichen Notdienstes 116 117 kontaktiert werden.

    Die Notrufnummer des Rettungsdienstes 112 sollte nur in wirklichen gesundheitlichen Notfallsituationen gewählt werden!

    Aufgeführt ist nur eine Auswahl an Pressemitteilungen (die aktuellsten sowie immer noch relevante). Weitere Pressemitteilungen zum Thema "Coronavirus" (auch Zahlen der Vortage) sowie alle Pressemitteilungen des Kreises Steinfurt finden Sie hier


    Pressemitteilung von Freitag, 18. September 2020 Kreis Steinfurt

    1677 Personen im Kreis Steinfurt bisher nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – 74 Infizierte zurzeit in Isolierung – 1513 Menschen sind wieder gesund

    Kreis Steinfurt. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Steinfurt liegt mit Stand von Freitag, 18. September, 10 Uhr, bei 1677 (Vortag: 1670) – das entspricht rund 375 (374) Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. 1513 (1507) Personen hiervon sind wieder gesund.

    Todesfälle nachweislich Infizierter gibt es im Kreis Steinfurt 90 (89). (Die Anzahl der Verstorbenen kann in der Landesstatistik abweichen, da dort nur die mit SARS-CoV-2 infizierten Todesfälle mit einem labortechnisch gesicherten Ergebnis gezählt werden. Der Kreis Steinfurt dagegen zählt auch Verstorbene, bei denen das Virus nicht labortechnisch gesichert werden konnte, aber der Krankheits- und Sterbeverlauf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf eine Infektion mit dem Coronavirus zurückzuführen und dies auch in der ärztlichen Todesbescheinigung so benannt ist.)

    Aktuell befinden sich 74 (74) Infizierte in der Isolierung.

    In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

    In Altenberge: 3 Personen (3)
    In Emsdetten: 15 Personen (15)
    In Greven: 12 Personen (10)
    In Hopsten: 0 Personen (0)
    In Hörstel: 4 Personen (3)
    In Horstmar: 0 Personen (1)
    In Ibbenbüren: 8 Personen (9)
    In Ladbergen: 1 Person (1)
    In Laer: 2 Personen (1)
    In Lengerich: 0 Personen (0)
    In Lienen: 0 Personen (0)
    In Lotte: 3 Personen (5)
    In Metelen: 2 Personen (2)
    In Mettingen: 2 Personen (2)
    In Neuenkirchen: 1 Person (1)
    In Nordwalde: 1 Person (1)
    In Ochtrup: 0 Personen (0)
    In Recke: 1 Personen (2)
    In Rheine: 11 Personen (10)
    In Saerbeck: 3 Personen (3)
    In Steinfurt: 4 Personen (4)
    In Tecklenburg: 1 Person (1)
    In Westerkappeln: 0 Personen (0)
    In Wettringen: 0 Personen (0)

    Wichtiger Hinweis: Das Land hat das Meldesystem umgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass die Vortageszahlen nachträglich statistisch noch bearbeitet werden und es daher zu Abweichungen kommt.


    Pressemitteilung von Donnerstag, 17. September 2020 Kreis Steinfurt

    Reiserückkehrer aus Risikogebieten: Weiterhin Anspruch auf kostenfreien Corona-Test

    Kreis Steinfurt. Der Krisenstab des Kreises Steinfurt weist jetzt darauf hin, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten bis einschließlich Mittwoch, 30. September, Anspruch auf eine kostenfreie Testung auf das Coronavirus bei ihrem Hausarzt haben.


    Pressemitteilung von Donnerstag, 17. September 2020 Kreis Steinfurt

    1670 Personen im Kreis Steinfurt bisher nachweislich mit dem Coronavirus infiziert – 74 Infizierte zurzeit in Isolierung – 1507 Menschen sind wieder gesund

    Kreis Steinfurt. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Steinfurt liegt mit Stand von Donnerstag, 17. September, 10 Uhr, bei 1670 (Vortag: 1660) – das entspricht rund 374 (371) Infektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. 1507 (1505) Personen hiervon sind wieder gesund.

    Todesfälle nachweislich Infizierter gibt es im Kreis Steinfurt 89 (89). (Die Anzahl der Verstorbenen kann in der Landesstatistik abweichen, da dort nur die mit SARS-CoV-2 infizierten Todesfälle mit einem labortechnisch gesicherten Ergebnis gezählt werden. Der Kreis Steinfurt dagegen zählt auch Verstorbene, bei denen das Virus nicht labortechnisch gesichert werden konnte, aber der Krankheits- und Sterbeverlauf mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf eine Infektion mit dem Coronavirus zurückzuführen und dies auch in der ärztlichen Todesbescheinigung so benannt ist.)

    Aktuell befinden sich 74 (66) Infizierte in der Isolierung.

    In folgenden Kommunen im Kreis Steinfurt sind aktuell Menschen nachweislich infiziert:

    In Altenberge: 3 Personen (3)
    In Emsdetten: 15 Personen (13)
    In Greven: 10 Personen (10)
    In Hopsten: 0 Personen (0)
    In Hörstel: 3 Personen (3)
    In Horstmar: 1 Person (1)
    In Ibbenbüren: 9 Personen (7)
    In Ladbergen: 1 Person (1)
    In Laer: 1 Person (0)
    In Lengerich: 0 Personen (1)
    In Lienen: 0 Personen (0)
    In Lotte: 5 Personen (5)
    In Metelen: 2 Personen (2)
    In Mettingen: 2 Personen (1)
    In Neuenkirchen: 1 Person (1)
    In Nordwalde: 1 Person (1)
    In Ochtrup: 0 Personen (0)
    In Recke: 2 Personen (2)
    In Rheine: 10 Personen (7)
    In Saerbeck: 3 Personen (2)
    In Steinfurt: 4 Personen (4)
    In Tecklenburg: 1 Person (1)
    In Westerkappeln: 0 Personen (1)
    In Wettringen: 0 Personen (0)

    Wichtiger Hinweis: Das Land hat das Meldesystem umgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass die Vortageszahlen nachträglich statistisch noch bearbeitet werden und es daher zu Abweichungen kommt.


    Pressemitteilung von Donnerstag, 17. September 2020 Kreis Steinfurt

    Bombenentschärfung in Münster: Kreis Steinfurt stellt Fieberlazarett in Laer für evakuierte Altenpflegeeinrichtung zur Verfügung

    Rund 100 Seniorinnen und Senioren werden am Sonntag, 20. September, verlegt

    Kreis Steinfurt. Aufgrund mehrerer Bombenentschärfungen am Sonntag, 20. September, in Münster werden rund 100 Bewohnerinnen und Bewohner einer Altenpflegeeinrichtung aus Münster vorübergehend im Fieberlazarett Laer untergebracht. Zuvor hatte sich der Kreis mit dem Eigentümer, dem Kuratorium Stiftung Marienhospital, darüber abgestimmt.

    Um die Betreuung kümmert sich das Pflegepersonal der betroffenen Einrichtung, die Klarastift Service GmbH in Münster. Je nach Verlauf der Bombenentschärfungen werden die Betreuten ggf. über Nacht im Fieberlazarett bleiben.

    Alle in der Einrichtung untergebrachten Menschen werden einem täglichen medizinischen Screening unterzogen, um Gefahren im Hinblick auf das Corona-Virus begegnen zu können.


    Pressemitteilung von Mittwoch, 16. September 2020 Kreis Steinfurt

    Coronavirus an Schulen: Krisenstab erläutert Vorgehen nach positivem Fall

    Verschiedene Faktoren beeinflussen Risikobewertung und Maßnahmen

    Kreis Steinfurt. Nach dem Ende der Sommerferien vor fünf Wochen sind die Schulen im Kreis Steinfurt wieder in den Regelbetrieb gestartet. Seitdem treten dort, wie auch in vielen anderen Regionen, zunehmend Coronafälle auf. Einige Eltern, Lehrer und Schüler fragen sich in diesem Zusammenhang, wieso der Kreis Steinfurt nicht auf alle diese Fälle gleichartig reagiert. Der Krisenstab des Kreises informiert daher jetzt ausführlich über seine Strategie und erklärt, warum es an verschiedenen Schulen auch zu unterschiedlichen Risikobewertungen und Maßnahmen kommt.

    Um die Fallzahlen sowohl an Schulen als auch insgesamt möglichst gering zu halten, lokale Lockdowns zu vermeiden und wirtschaftliche Schäden einzugrenzen, betreibt der Kreis Steinfurt einen hohen Aufwand und investiert viel Zeit und Personal in die Nachverfolgung von Infektionsketten. Nach einem positiven Test auf das Coronavirus bei einem Schüler oder Lehrer nimmt der Krisenstab eine Risikoanalyse vor und recherchiert genau, in welcher Form die Person mit anderen Menschen an der Schule Kontakt hatte. Dabei untersuchen die Experten folgende Fragestellungen: Haben der Infizierte und seine Kontaktpersonen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen? Hat das Umfeld die gängigen Abstands- und Hygieneregeln beachtet? Waren die entsprechenden Räume gut durchlüftet? Dabei spielen Faktoren wie die Größe des Klassenverbandes und der Räume sowie die daraus resultierende Enge der Kontakte eine wichtige Rolle. Auch die Dauer des Kontaktes hat eine große Bedeutung, sodass beispielsweise nach einer Einzelstunde andere Maßnahmen als nach einer Doppelstunde oder einem längeren Unterrichtsblock nötig sein können.

    Erst nach dem Ergebnis dieser Umfeldanalyse entscheidet der Krisenstab auf Basis der aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts, welche Maßnahmen er ergreift, die dadurch in unterschiedlichen Fällen auch ganz verschieden ausfallen. So kann es an einer Schule sinnvoll sein, einen Flächentest in einem Umfang von mehr als 1000 Personen durchzuführen, während an einer anderen Schule nur eine geringe Anzahl an Abstrichen vorgenommen werden muss. In gleicher Weise verhält es sich je nach Umfeldanalyse mit der Anzahl der durch das Gesundheitsamt angeordneten Quarantänen.

    Die Risikobewertung und damit die Zahl der zu testenden Personen hängt dabei auch stark davon ab, ob ein Schüler permanent im Klassenverband verbleibt oder ob er – wie beispielsweise in der Oberstufe – in einem Kurssystem über einen Schultag hinweg immer wieder mit neuen Personen in Kontakt kommt. Auch wenn eine Lehrkraft in besonders vielen verschiedenen Stufen unterrichtet oder beispielsweise Zusatzangebote neben dem eigentlichen Unterricht an der Schule leitet, kann sich dadurch die notwendige Anzahl an anlassbezogenen Tests deutlich erhöhen. Seit Schulbeginn musste der Krisenstab in mehreren Fällen einen großangelegten Flächentest durchführen – allein in dieser Woche sind noch rund 900 Abstriche geplant.


    Pressemitteilung von Dienstag, 15. September 2020 Kreis Steinfurt

    Kreisgesundheitsamt beendet Quarantäne für vier Klassen an der Marienschule in Emsdetten vorzeitig

    Ziviles Labor hat für eine Lehrkraft ein falsch-positives Testergebnis vermeldet

    Kreis Steinfurt. In der Marienschule in Emsdetten können einige Klassen früher als gedacht wieder am Unterricht teilnehmen. Weil ein Labor für zwei abgestrichene Lehrkräfte am Wochenende jeweils ein positives Testergebnis vermeldet hatte, hatte das Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt für die Lehrpersonen die Isolation und für die betroffenen Kontaktpersonen in den Familien und insgesamt neun Klassen die Quarantäne angeordnet. Diese endet jetzt für einen Teil der Schülerinnen und Schüler schneller als gedacht, da das Labor bei einer der beiden Lehrkräfte zu einem falsch-positiven Ergebnis gekommen ist und diese Fehldiagnose sich jetzt durch einen erneut durchgeführten und nachweislich negativen Test bestätigt hat. Die Isolation für die Lehrperson sowie die Quarantäne für die betroffene Familie und die betroffenen Schülerinnen und Schüler endet deshalb vorzeitig am heutigen Tage.


    Pressemitteilung von Montag, 10. August 2020 Kreis Steinfurt

    Coronavirus: Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten

    Alles Wissenswerte unter www.kreis-steinfurt.de

    Kreis Steinfurt. Menschen, die sich in einem sogenannten Risikogebiet aufgehalten haben, sind bei Einreise nach Deutschland aufgefordert, sich sofort in häusliche Isolation zu begeben und sich unverzüglich verpflichtend testen zu lassen. Sie müssen sich zudem sofort beim Kreisgesundheitsamt melden.

    Alle notwendigen Informationen zum Vorgehen und zu den Risikogebieten finden Betroffene unter www.kreis-steinfurt.de. Bei Rückfragen gibt es auch die Möglichkeiten, die Reise-Hotline des Kreises Steinfurt, Telefon 02551-69-5930 (montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 10 bis 15 Uhr), zu kontaktieren.

    Einreisende aus Ländern, die nicht zu den vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogebieten zählen, können sich innerhalb von 72 Stunden kostenfrei testen lassen. Für die Testung aller Einreisenden sind die Hausärztinnen/Hausärzte oder die Kassenärztlichen Vereinigungen die richtigen Ansprechpartner.

    Das Kreisgesundheitsamt hat eine Liste von Arztpraxen ins Internet gestellt, wo sich Reiserückkehrer auf das Coronavirus testen lassen können. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann sich jederzeit ändern.


    Pressemitteilung von Donnerstag, 6. August 2020 Kreis Steinfurt

    Blick in den Krisenstab Teil 5: Was passiert nach einem positiven Test?

    Beispielfall: Wie die Weiterverbreitung von Corona verhindert wird

    Kreis Steinfurt. Die Corona-Infektionszahlen im Kreis Steinfurt steigen auf einem niedrigen Niveau. Der Krisenstab ist nach wie vor aktiv, doch viele Bürgerinnen und Bürger fragen sich in dieser Zeit mehr denn je, wie die Arbeit dort zurzeit aussieht. Anhand eines Beispielfalles soll dies verdeutlicht werden:

    Die gesamte Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.


    Pressemitteilung von Dienstag, 14. Juli 2020 Kreis Steinfurt

    Blick in den Krisenstab Teil 4: Das Lazarett in Laer

    Ehrenamtliche versorgen derzeit Infizierte aus dem Kreis Warendorf

    Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


    Pressemitteilung von Mittwoch, 27. Mai 2020 Kreis Steinfurt

    Blick in den Krisenstab Teil 3: Kreisbrandmeister Raphael-Ralph Meier ist ein Verbindungsglied zu den Einsatzkräften

    Wie sich die Arbeit in den Monaten verändert hat

    Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.


    Pressemitteilung von Freitag, 15. Mai 2020 Kreis Steinfurt

    WertArbeit bietet auch weiterhin Lieferdienste für Bedürftige an

    Termine für andere Dienstleistungen werden wieder vergeben

    Kreis Steinfurt/Ibbenbüren/Rheine. Mit den ersten Lockerungen nach dem Lockdown aufgrund der Corona-Pandemie gibt es wieder mehr Möglichkeiten für Verbraucher. Es gibt aber auch nach wie vor Menschen im Kreis Steinfurt, die auf Lieferdienste angewiesen sind. Die WertArbeit, das Sozialunternehmen des Kreises Steinfurt, kümmert sich weiterhin um die Hilfebedürftigen.

    Rund 160 Kunden werden seit Beginn der Corona-Krise von den Standorten Rheine und Ibbenbüren aus beliefert. "Bisher sind schwerpunktmäßig Alleinstehende unsere Kunden, die keine Unterstützung von der Familie oder aus der Nachbarschaft haben", sagt WertArbeit-Geschäftsführer Bernd Moorkamp. Einkäufe, Medikamente, Pakete oder Wäsche – die 32 Beschäftigten kümmern sich um die Besorgung bzw. die Pflege und bringen alles bis vor die Haustür. "Selbstverständlich halten unsere Beschäftigten die vorgeschriebenen Abstands- und Hygieneregeln ein", betont Moorkamp.

    "Haushaltsnahe Dienstleistungen" heißt der Bereich, der die Lieferdienste organisiert. Martina Ansmann ist die Anleiterin und Disponentin und weiß um die Dankbarkeit der Kunden: "Unsere Kunden freuen sich sehr, wenn wir zu ihnen kommen und auch ein paar aufmunternde Worte wechseln. Für viele ist dieser Austausch der einzige Kontakt, den diese Menschen in der jetzigen Krisenphase zur Außenwelt haben." Sie hat Vorkehrungen getroffen, damit die Versorgungen ihrer Kunden gesichert ist: "Die Belegschaft ist in mehrere Gruppen aufgeteilt, die keinen Kontakt untereinander haben. Wenn sich jemand aus einem Team infiziert hat, können immer noch die anderen Teams die Lieferdienste übernehmen."

    Die Vorschriften und Empfehlungen werden bei der WertArbeit streng eingehalten, die Lockerungen bieten dem gemeinnützigen Sozialunternehmen eine Perspektive, meint Geschäftsführer Bernd Moorkamp: "Nicht lebensnotwendige Aufträge wie Fenster- und Wohnungsreinigungen oder leichte Gartenarbeiten haben wir seit März ausgesetzt bzw. verschoben. Dafür vergeben wir nun wieder Termine."

    Informationen zu den Tätigkeitsfeldern und Dienstleistungen der WertArbeit gibt es unter www.wertarbeit-steinfurt.de.


    Pressemitteilung von Montag, 4. Mai 2020 Kreis Steinfurt

    Krisenstab des Kreises Steinfurt: Schutzmasken-Pflicht gilt nicht für alle Menschen

    Kreis Steinfurt. Ob beim Einkauf im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt, in der Arztpraxis oder bei der Abholung von Speisen und Getränken in gastronomischen Einrichtungen: Die allermeisten Menschen wissen um die Maskenpflicht, die in NRW und damit auch im Kreis Steinfurt seit einer Woche gilt. Um die Ausnahmen von der Pflicht gibt es aber ab und zu Diskussionen: "Wenn jemand keine Maske trägt, sind die Mitmenschen jetzt verständlicherweise erst einmal irritiert", sagt Gesundheitsdezernent und Krisenstabsmitglied Tilman Fuchs. Es sei auch gut, dass die Bürgerinnen und Bürger aufeinander aufpassen, zu berücksichtigen sei jedoch, dass tatsächlich bestimmte Gruppen von der Pflicht ausgenommen sind, nämlich Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen wie Erkrankungen der Atemwege, Verletzungen im Gesicht oder aber einer fehlenden geistigen Einsichtsfähigkeit keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Dazu können zum Beispiel auch Menschen mit besonderen Beeinträchtigungen gehören.

    Deshalb bittet der Krisenstab des Kreises Steinfurt darum, im Alltagsleben sensibel zu schauen, ob es triftige Gründe geben könnte, dass das Gegenüber keine Maske trägt. "Im Zweifelsfall hilft der Dialog", so Fuchs. Vom Grundsatz her gelte: Nutzerinnen oder den Nutzer sollen nicht durch den Mund-Nase-Schutz einer Gefahr ausgesetzt werden.


    Pressemitteilung von Mittwoch, 29. April 2020 Kreis Steinfurt

    Blick in den Krisenstab des Kreises Steinfurt Teil 2:  Wie die Betreuung der Pflegeheime abläuft

    „KRITIS Pflege“ ist ein spezialisierter, kleiner Krisenstab

    Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier.


    Pressemitteilung von Montag, 20. April 2020 Kreis Steinfurt

    Jobcenter Kreis Steinfurt: Miete und Stromkosten sind zu zahlen

    Fristlose Kündigungen drohen

    Kreis Steinfurt. Derzeit werden Bezieher von Arbeitslosengeld II in verschiedenen Online-Foren unter Verweis auf die Corona-Gesetzgebung dazu aufgerufen, ihre Miete sowie Stromrechnungen nicht zu zahlen. Das jobcenter Kreis Steinfurt weist ausdrücklich drauf hin, dass dieses Vorgehen nicht rechtens ist.

    Zwar wurde das Kündigungsrecht für Vermieter durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie eingeschränkt, aber nur soweit die Nichtzahlung auf den Auswirkungen der Corona-Pandemie beruht. Diese Voraussetzungen liegen beim Bezug von SGB II-Leistungen nicht vor, da die Kosten für Unterkunft und Heizung durch das Jobcenter in voller Höhe übernommen werden.

    Insofern müssen Bezieher von Arbeitslosengeld II, die ihren Zahlungsverpflichtungen an Vermieter und Energieversorger nicht nachkommen, mit negativen Konsequenzen rechnen. Das heißt konkret: Bei der Nichtzahlung von Miete können die Voraussetzungen für eine fristlose Kündigung vorliegen und wer seine Stromrechnung nicht begleicht, muss mit einem Mahnverfahren seines Energieversorgers rechnen oder sogar mit einer Stromsperre.


    Pressemitteilung von Samstag, 18. April 2020 Kreis Steinfurt

    Coronavirus: Jugendämter haben Kinderschutz im Fokus

    Krisendienst aufgestockt | Notfallwohngruppen in Planung

    Kreis Steinfurt. Die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vorgenommenen Maßnahmen bringen auch im Kreis Steinfurt neue Aufgaben im Kinderschutz mit sich. Alle fünf Jugendämter im Kreis Steinfurt (das Kreisjugendamt sowie die städtischen Jugendämter in Emsdetten, Greven, Ibbenbüren und Rheine) weisen daher jetzt darauf hin, dass sie das Kindeswohl gerade in dieser Krisensituation besonders im Blick haben.

    Die besondere Herausforderung besteht für die Jugendämter derzeit darin, dass einige Meldewege – beispielsweise für Fälle häuslicher Gewalt – über Schulen, Kindertageseinrichtungen und Freizeitangebote von Sportvereinen oder der Kinder- und Jugendarbeit durch die Corona-Pandemie weitestgehend weggebrochen sind.

    "Die Corona-Lage schweißt viele Familien zusammen. Eltern und Kinder verbringen mehr Zeit miteinander", sagt Mike Hüsing, Leiter des Kreisjugendamtes. "Aber es kann auch zu Überforderungen kommen und Konflikte können eskalieren. Wir stehen mit Beratung und Unterstützung zur Verfügung und bieten uns allen Familien als Ansprechpartner an. In den Fällen, wo Familien nicht von sich aus Hilfe anfragen, bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, die Augen und Ohren offen zu halten und sich sofort an die Jugendämter zu wenden, wenn Anlass zur Sorge im Familien-, Bekannten- oder Nachbarschaftskreis oder im weiteren Umfeld besteht", erklärt Mike Hüsing. Die Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen und -partner sind auf der Internetseite des jeweiligen Jugendamtes veröffentlicht. Um den Kinderschutz im Kreis Steinfurt weiterhin zu einhundert Prozent umzusetzen, gehen die Jugendämter allen Meldungen nach. Bisher ist die Anzahl an Kinderschutzmeldungen nicht gestiegen.

    Darüber hinaus hat die Evangelische Jugendhilfe Münsterland, die für alle fünf Jugendämter im Kreis Steinfurt den Krisendienst außerhalb der regulären Bürozeiten übernimmt, die Rufbereitschaft um eine weitere Person aufgestockt. So sind durchgängig zwei Teams voneinander losgelöst einsatzfähig.

    Aktuell bereiten die Jugendämter und die Evangelische Jugendhilfe Münsterland außerdem die Inobhutnahme von infizierten Kindern vor. Es ist angedacht, ein zeitlich befristetes Projekt für die Inobhutnahme junger Menschen aufzubauen, in dem Kinder und Jugendliche, die unter Quarantäne stehen bzw. nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind, getrennt voneinander vorübergehend untergebracht werden können. Um den personellen Aufwand für diese Gruppen zu bewältigen, setzen die Beteiligten auf eine Bereitschaft der Träger der freien Jugendhilfe zur Mitwirkung und unterstützenden Kooperation.


    Pressemitteilung von Montag, 30. März 2020 Kreis Steinfurt

    Coronavirus: Rettungsdienst ab sofort ausschließlich mit Infektionsmundschutz im Einsatz

    Neue Regelung aufgrund ausbleibender Informationen durch Anrufer notwendig

    Kreis Steinfurt. Der Krisenstab des Kreises Steinfurt hat im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie jetzt alle Kräfte des Rettungsdienstes im Kreis angewiesen, während ihrer Einsätze grundsätzlich Infektionsmundschutz zu tragen.

    Um Schutzausrüstung zu sparen, sollte der Rettungsdienst diese ursprünglich nur dann verwenden, wenn sich am Einsatzort bekannterweise Menschen befanden, die mit dem Coronavirus infiziert waren, in häuslicher Quarantäne lebten oder noch nicht ärztlich abgeklärte Erkältungssymptome aufwiesen. Das jetzt geänderte Vorgehen ist notwendig, weil Anrufer zuletzt in mehreren Fällen die Einsatzkräfte nicht vor möglicherweise infizierten Personen vor Ort gewarnt hatten.

    "Wir verbrauchen durch die neue Regelung mehr Schutzmaterial als eigentlich nötig wäre. Die vergangenen Tage haben uns aber leider gezeigt, dass dieses Vorgehen notwendig ist, um unsere Rettungskräfte bestmöglich vor einer Infektion zu schützen und ihre Einsatzfähigkeit während der Pandemie aufrecht zu erhalten", erklärt Dr. Karlheinz Fuchs, Medizinischer Einsatzleiter "Corona" für den Kreis Steinfurt.

    Der Krisenstab des Kreises Steinfurt bittet trotz der neuen Regelung weiterhin eindringlich darum, den Rettungsdienst beim Absetzen eines Notrufes vorab über Personen mit noch nicht ärztlich abgeklärten Erkältungssymptomen oder bekannt infizierte Personen am Einsatzort zu informieren.


    Pressemitteilung von Dienstag, 24. März 2020 Kreis Steinfurt

    Coronavirus: Kreis Steinfurt richtet Seelsorge-Hotline ein

    Sozialpsychiatrischer Dienst unterstützt Menschen, die unter Einschränkung des sozialen Lebens leiden

    Kreis Steinfurt. Die Coronavirus-Pandemie hat auch im Kreis Steinfurt weitreichende gesellschaftliche Folgen – das stellen unter anderem die hier tätigen Telefonseelsorgen fest und melden ein deutlich gestiegenes Anruferaufkommen. Der Kreis Steinfurt reagiert darauf und betreibt zur Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger ab sofort eine eigene seelsorgerische Hotline, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes betreuen. Die Hotline ist von montags bis donnerstags von 8 bis 16.30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr besetzt und unter 02551 69 2830 zu erreichen.

    Das Angebot richtet sich an Menschen, die durch die Einschränkungen des gesellschaftlichen und sozialen Lebens aufgrund des Coronavirus Angst, Sorgen oder Fragen entwickelt haben. Nicht geeignet ist die Hotline für medizinische Anfragen – zum Beispiel zu den Virus-Symptomen, zur Notwendigkeit einer Testung auf das Coronavirus oder zu Quarantäne- und Isolierungsregeln. Dazu steht weiterhin die medizinische Hotline des Kreises Steinfurt unter 02551 69 2825 zur Verfügung.


    Pressemitteilung von Freitag, 20. März 2020 Kreis Steinfurt

    Coronavirus: Polizei und Ordnungsämter ahnden Verstöße gegen Auflagen konsequent

    Wer „Coronapartys“ feiert oder die Quarantäne verlässt, macht sich strafbar

    Kreis Steinfurt. Die Polizei und die Ordnungsämter im Kreis Steinfurt zeigen verstärkt Präsenz, um zu überprüfen, ob die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus von den Bürgerinnen und Bürgern eingehalten werden. Das gilt erstens für die in den Allgemeinverfügungen der Kommunen festgehaltenen Veranstaltungsverbote: Personen, die an öffentlichen oder privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen oder unter freiem Himmel teilnehmen oder diese veranstalten, machen sich strafbar. Das gilt beispielsweise für "Coronapartys" oder für ein Treffen in einer größeren Gruppe im Park. Ordnungsbehörden und Polizei werden entsprechende Verstöße gegen die Allgemeinverfügung durch Verwaltungszwangsmaßnahmen beenden.

    Zweitens begehen auch solche Personen eine Straftat, die sich nicht an ihre Isolierungs- oder Quarantäne-Anordnungen halten und das Haus verlassen. Dieses Verhalten wird konsequent von Polizei und Ordnungsämtern nachverfolgt und geahndet. Dabei ist besonders zu beachten, dass die Quarantäne immer mindestens 14 Tage andauert: Auch, wenn in der Zwischenzeit ein Test auf den Coronavirus negativ ist, bleibt die Quarantäne bis zum 14. Tag bestehen.

    Ältere Pressemitteilungen des Kreises Steinfurt finden Sie hier.




    Informationen für (Haus-)Ärztinnen und Ärzte

    Informationen für Arztpraxen finden Sie auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe - KVWL. Arztpraxen richten Ihre Fragen bitte an die KVWL.

    Infos und Kontakte für Unternehmer, Arbeitgeber und Arbeitnehmer
    (Kurzarbeitergeld, Verdienstausfälle bei Quarantäne, Liqiditätsengpässe, ...)

    Agentur für Arbeit – Kurzarbeitergeld
    Wie Sie als Unternehmen Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit anmelden und was Sie dafür wissen müssen finden Sie im Merkblatt 8a Kurzarbeitergeld oder unter https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
    In diesem Video wird Ihnen anschaulich erklärt, unter welchen Voraussetzungen und wie Sie Kurzarbeitergeld beantragen können: https://www.youtube.com/watch?v=qcYyWXkL6PY
    Für die Agentur für Arbeit Rheine wurde folgende Internetseite eingerichtet: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rheine/kug
    Für allgemeine Anfragen steht Ihnen der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit unter den bekannten Telefonnummern der bekannten Ansprechpartner oder unter der allgemeinen Arbeitgeber-Hotline Nummer 0800 4  5555 20 zur Verfügung.


    Landschaftsverbände entschädigen Verdienstausfälle, wenn Quarantäne angeordnet worden ist
    Um eine weitere Ausbreitung des auch in Deutschland festgestellten Corona-Virus zu verhindern, können die zuständigen Gesundheitsämter Personen vorsorglich unter Quarantäne (Absonderung) stellen. Arbeitnehmer sowie Selbstständige können dadurch einen Verdienstausfall erleiden. Im Kreis Steinfurt entschädigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes.
    Alle Anträge können online unter www.ifsg-online.de gestellt werden.
    Für Westfalen-Lippe finden die Antragsteller auf der Webseite www.corona-infektionsschutzgesetz-nrw.lwl.org weitere Informationen zu den Entschädigungsleistungen des LWL.
    Kontaktmöglichkeiten beim LWL: Telefon: 0800 933 63 97 oder per Mail: ser.ifsg@lwl.org

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Unternehmen werden bei Liquiditätsproblemen mit verschiedenen Programmen unterstützt.
    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html


    IHK zur Finanzierung des Unternehmens bei Liquiditätsengpässen während der Corona Krise
    https://www.ihk-nordwestfalen.de/ihk-service/corona/finanzierung-corona-auswirkungen


    Selbstständige und Kleinunternehmer können SGB II-Leistungen erhalten

    Jobcenter hilft wirtschaftlich schwierige Situation zu überbrücken

    Besonders Selbstständige, Freiberufler und Kleinunternehmer trifft die aktuelle Krisensituation aufgrund der Corona-Pandemie hart. Aufträge bleiben weg, Quarantänemaßnahmen werden ergriffen sowie Schulen und Kitas geschlossen. Selbstständige kommen bei der Betreuung ihrer Kinder in Schwierigkeiten und Kleinunternehmer müssen um die Auftragslage und Mitarbeiter bangen. All dies führt dazu, dass sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten können.

    Bevor sie vor dem wirtschaftlichen Aus stehen, haben Selbstständige jedoch die Möglichkeit auch kurzfristig Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu beantragen, sofern die persönlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen vorliegen. Dies können sie im Kreis Steinfurt mit ihrer jeweiligen Kommune vor Ort klären.

    Auch wenn die Verwaltungen aufgrund der Corona-Pandemie derzeit für den Besuchsverkehr geschlossen sein sollten, sind die Mitarbeitenden aber telefonisch erreichbar und beraten die Betroffenen gerne. Aktuelle Regelungen zur Erreichbarkeit entnehmen Sie bitte der Homepage der jeweiligen Kommune.


    Informationen in verschiedenen Sprachen

    Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich wegen Corona über ihre Rechte und Pflichten informieren wollen, erhalten in ihren Herkunftssprachen Auskünfte bei den Beratungsstellen "Faire Integration". Das kostenlose, vom Bund geförderte und vom IQ Netzwerk bundesweit umgesetzte Angebot gilt noch bis zum 30. Mai 2020. Die regionalen Beratungsstellen finden Sie hier.

    Migrantische Klein- und Kleinstunternehmen, Selbständige und Freiberufliche erhalten auf www.wir-gruenden-in-deutschland.de Informationen zu Förderinstrumenten des Bundes und der Bundesländer. Das vom Bund geförderte und vom IQ Netzwerk bundesweit umgesetzte Angebot ist kostenlos. Die Beratungsstellen finden Sie hier.

     

    Videos auf dem YouTube-Kanal des Kreises Steinfurt


    Notfallnummern - Übersicht (PDF)

    Hilfen bei häuslicher Gewalt

    Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 08000-116016 ist rund um die Uhr erreichbar.
    Hier finden Sie die Broschüre "Häusliche Gewalt, Gewalt in Beziehungen" des Runden Tisches Häusliche Gewalt.
    Die Frauenberatungsstelle Rheine ist unter 05971/ 800 73 70 erreichbar und unter www.dw-te.de

    Ein Hilfetelefon für von Gewalt getroffene Männer ist unter der Nummer 0800 123 9900 zu erreichen. Hier können sich ab sofort Männer melden, die von verschiedenen Formen von Gewalt wie häuslicher und sexualisierter Gewalt betroffen sind. Sprechzeiten: Mo- Do 09.00Uhr- 13.00 Uhr und 16.00 Uhr- 20.00 Uhr und Fr. 09.00 Uhr – 15.00 Uhr.
    Zusätzlich finden betroffene Männer ein digitales Beratungsangebot unter www.maennerhilfetelefon.de.


    Informationen zum Kinderschutz

    Sorgentelefon Kreis Steinfurt nun täglich erreichbar

    Zusätzliche Sprechzeiten angesichts der Corona-Pandemie
    Auch das Sorgentelefon des Kreises Steinfurt wird zur Zeit von vielen Menschen kontaktiert, die über ihre Sorgen und Ängste wegen der Corona-Krise sprechen möchten.
    Um für möglichst viele Menschen erreichbar zu sein, hat das Sorgentelefon seine Sprechzeiten erheblich ausgeweitet. Ab sofort sind wir zusätzlich zu den üblichen Sprechzeiten täglich, das heißt
    von montags bis sonntags von 19:00 – 22:00 Uhr erreichbar unter Telefon: 05451 - 3040.
    Die ehrenamtlichen Mitglieder des Sorgentelefons wollen damit ihren Beitrag dazu leisten, den Menschen, deren Leben nicht zuletzt aufgrund der reduzierten persönlichen Kontakte sehr eingeschränkt ist, Hilfe zu geben.
    Unsere die tägliche Abendsprechstunde sind wir außerdem erreichbar: Montags und dienstags von 9:00 – 12:00 Uhr sowie donnerstags von 15:00 – 18:00 Uhr.


    Auch der Kreis Steinfurt selbst betreibt zur Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger ab sofort eine eigene seelsorgerische Hotline, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes betreuen. Die Hotline ist von montags bis donnerstags von 8 bis 16:30 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr besetzt und unter 02551 69 2830 zu erreichen.
    Das Angebot richtet sich an Menschen, die durch die Einschränkungen des gesellschaftlichen und sozialen Lebens aufgrund des Coronavirus Angst, Sorgen oder Fragen entwickelt haben. Nicht geeignet ist die Hotline für medizinische Anfragen – zum Beispiel zu den Virus-Symptomen, zur Notwendigkeit einer Testung auf das Coronavirus oder zu Quarantäne- und Isolierungsregeln. Dazu steht weiterhin die medizinische Hotline des Kreises Steinfurt unter 02551 69 2825 zur Verfügung.


    Die Telefonseelsorge Münster ist rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 erreichbar.


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