Kreisverwaltung in der Coronazeit – Infos zur Erreichbarkeit

Einschulungsuntersuchungen

Die Einschulungsuntersuchung, auch Schuleingangsuntersuchung genannt, ist eine gesetzlich vorgeschriebene Untersuchung und ein Bestandteil des Schulaufnahmeverfahrens. Die Schuleingangs-untersuchung unterscheidet sich auch dadurch von der Früherkennungsuntersuchung U9 beim niedergelassenen Kassenarzt und sonstigen Angeboten in Kindergarten und Schule (z. B. Schulparcours).

Bei der Einschulungsuntersuchung werden mit einem standardisierten Screeningverfahren, z. B. Wahrnehmung, Aufgabenverständnis, Sprache und Motorik und Koordination getestet. Anschließend wird die entsprechende Stellungnahme für die aufnehmende Grundschule erstellt. Die Ärztinnen oder Ärzte entscheiden jedoch nicht darüber, ob ein Kind eingeschult oder vom Schulbesuch zurückgestellt wird. Die Schuleingangsuntersuchung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den betreuenden Kindertageseinrichtungen, aufnehmenden Grundschulen und behandelnden Ärzten/Ärztinnen und Therapeuten/Therapeutinnen. 


Für das Schuljahr 2020/21 hat das Gesundheitsamt ein Konzept entwickelt, das es erlaubt, zeitnahe mit den gesetzlich vorgeschriebenen Schuleingangsuntersuchungen unter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen bei allen zukünftigen Erstklässler zu beginnen. Die Eltern der Einschulkinder, die Kindertagesstätten und die Grundschulen werden in Kürze über die geplanten Abläufe informiert, damit der Start der Schuleingangsuntersuchungen sobald wie möglich erfolgen kann.


Ablauf der Schuleingangsuntersuchungen

Inhalte der Schuleingangsuntersuchungen

Beginn der Schulpflicht/vorzeitige Einschulung

Zurückstellung vom Schulbesuch

Kontakt

Telefon: 0 25 51 / 69 28 00
E-Mail: gesundheitsamt@kreis-steinfurt.de

 

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