Organisation

Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Steinfurt ist Teil eines landesweiten und flächendeckenden Netzwerkes zur Förderung der Integration in den Kommunen. Die Einrichtung eines Integrationszentrums erfolgt auf der Grundlage des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen und auf Basis einer in 2012 verabschiedeten Förderrichtlinie.

Die Arbeit des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Steinfurt wird vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) sowie dem Ministerium für Schule und Bildung (MSB) des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Zudem werden alle Kommunalen Integrationszentren von einer landesweiten Koordinierungsstelle (LaKI) fachlich beraten und im Informationsaustausch mit anderen Kommunalen Integrationszentren begleitet.

Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Steinfurt ist als Sachgebiet Teil der Stabstelle und damit direkt dem Landrat zugeordnet. Die organisatorische Einbindung innerhalb der Kreisverwaltung Steinfurt finden Sie hier.

Aufgaben und Schwerpunkte

Die Kommunalen Integrationszentren verstehen Integrationspolitik als Querschnittsaufgabe mit dem Ziel zu einer verbesserten Transparenz und einer Verstetigung vorhandener Angebote der Integrationsarbeit beizutragen.

Zu den Aufgaben des Kommunalen Integrationszentrums Kreis Steinfurt gehören beispielhaft:

  • Koordination und Bündelung von Integrationsangeboten,
  • Koordination, Unterstützung und Weiterentwicklung von Netzwerken,
  • Entwicklung integrationspolitischer Handlungskonzepte,
  • Beratung und Begleitung der interkulturellen und durchgängigen sprachlichen Bildung entlang der Bildungskette (Kindergarten, Schule, Übergang Schule-Beruf),
  • Qualifizierungen und Schulungen zur durchgängigen Sprachbildung für Erzieherinnen und Erzieher, für Ausbilderinnen und Ausbilder und für Lehrerinnen und Lehrer.