Gefahrenabwehr

Die Gefahrenabwehr des Kreises Steinfurt befasst sich mit der Vorbereitung und der Durchführung von zu treffenden Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren, die von Personen oder Sachen ausgehen. Anhand der Abwehrmaßnahmen sollen Gefährdungen reduziert, Sicherheit erzeugt und labile Lagen stabilisiert werden. In Deutschland wird die Gefahrenabwehr von den Polizei- und Ordnungsbehörden gewährleistet.

Für das sehr komplexe Hilfeleistungssystem bei einem Massenanfall von Verletzten bzw. Erkrankten wurde durch den Kreis Steinfurt ein Konzept entwickelt, welches kontinuierlich fortgeschrieben und aktualisiert wird. Der Kreis Steinfurt ist hierbei als einer der wenigen Kreise in NRW in der Lage, die vier zugehörigen Landeskonzepte parallel zu bedienen.

Für den Bereich der Feuerwehr wurde eine überörtliche Hilfe für den Regierungsbezirk Münster konzeptioniert. Die im Kreis Steinfurt als überörtliche Hilfe organisierten Einheiten können über die Grenzen des Regierungsbezirkes hinaus auf Anforderung eingesetzt werden.

Rechtliche Grundlage:

Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz für das Land Nordrhein-Westfalen (BHKG NRW).


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