3G-Regelung für Besucherinnen und Besucher des Kreishauses und sämtlicher Nebenstellen

Mobilitätsmanagement & Verkehrsentwicklungsplanung

 

Mobilität ist eine wesentliche Grundlage für die Teilhabe am öffentlichen Leben und die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. Ziel eines zukunftsorientieren Mobilitätsmanagements ist der Ausgleich der Interessen der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer und eine Verknüpfung der unterschiedlichen Verkehrsarten miteinander. Dabei sollen alle Verkehrsarten entsprechend ihrer Bedeutung am Verkehrsgeschehen einbezogen werden.

Hierbei sind dem Kreis Steinfurt Aspekte des Klimaschutzes besonders wichtig. Der Kreistag hat deshalb den Masterplan klimafreundliche Mobilität im Dezember 2015 beschlossen. Der Masterplan zeigt einen strategischen Handlungsrahmen für die Verkehrsentwicklung der kommenden 10 – 15 Jahre auf.

Da Mobilität nahezu alle Lebensbereiche berührt, hat der Kreis Steinfurt einen Arbeitskreis Mobilitätsmanagement eingerichtet, in dem alle betroffenen Ämter der Verwaltung vertreten sind. Der Arbeitskreis stärkt die ämterübergreifende Zusammenarbeit in Sachen Mobilität und bietet die Möglichkeit, sich über bestehende Mobilitätsprojekte zu informieren und auszutauschen. Ziel ist es, die verschiedenen Akteure zusammenzubringen, gemeinsame Projekte zur Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität zu initiieren oder neue Mobilitätsangebote zu schaffen.

Darüber hinaus ist der Kreis Steinfurt Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). In dieser Funktion stellt er einen Nahverkehrsplan auf. Am 05.11.2018 wurde der 3. Nahverkehrsplan beschlossen. Dieser besteht aus dem Endbericht, dem Anlagenband und dem Nahverkehrskonzept der Stadt Rheine.
Traditionell arbeiten die Münsterlandkreise auf vielen Gebieten zusammen. So wurde auch der 3. Nahverkehrsplan in enger Abstimmung mit den Kreisen Borken, Coesfeld und Warendorf aufgestellt. Kernstück des Nahverkehrsplanes ist das Maßnahmenkonzept. Aufgrund geänderter Mobilitätsgewohnheiten soll das Fahrplanangebot vor allem am Wochenende und in den Abendstunden ausgeweitet werden.

Erstmals enthält der Nahverkehrsplan auch konkrete Vorschläge für alternative Mobilitätsangebote wie Bürgerbusse oder Fahrradverleihsysteme. Außerdem sind im Nahverkehrsplan Anforderungskriterien für den Ausbau der Haltestelleninfrastruktur enthalten. Informationen zum ÖPNV-Angebot im Kreis Steinfurt sowie Fahrplanauskünfte erhalten Sie hier.

Eine wichtige Grundlage der Verkehrsentwicklungsplanung des Kreises ist die Untersuchung zum Mobilitätsverhalten, die der Kreis im Jahr 2011 durchgeführt hat. In einer breit angelegten Befragung wurden Daten zur Verkehrsmittelverfügbarkeit und Verkehrsmittelwahl erhoben.

Richtlinie und Gesamtberichte...

Bürgerbus...

Freizeit und ÖPNV...

/ Wirtschaftliche Jugendhilfe

Leistungsbeschreibung

Die Aufgaben der Wirtschaftlichen Jugendhilfe umfassen die Bearbeitung von kinder- und jugendhilferechtlichen Anträgen hinsichtlich der rechtlichen und finanziellen Abwicklung. Rechtsgrundlage ist das Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII).

Die Wirtschaftliche Jugendhilfe prüft und bescheidet Anträge, prüft die örtliche und sachliche Zuständigkeit und rechnet die gewährten Hilfen ab. Darüber hinaus wird bei den Hilfen, in deren Rahmen der Lebensunterhalt des jungen Menschen sichergestellt wird, die finanzielle Situation der Eltern, Kinder, Jugendlichen und jungen Volljährigen geprüft. Je nach Ergebnis der Prüfung ist ein Kostenbeitrag zu leisten.

Hilfeformen und Kosten:

Folgende Hilfen werden bei Bedarf geleistet:

  1. Betreuung und Versorgung des Kindes in Notsituationen (§ 20 SGB VIII)
  2. Gemeinsame Wohnformen für alleinerziehende Mütter/Väter und Kinder bis zum sechsten Lebensjahr (§ 19 SGB VIII)
  3. Hilfe zur Erziehung für Kinder und Jugendliche (§§ 27 ff. SGB VIII)
  4. Eingliederungshilfe für seelisch behinderte oder von einer seelischen Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche (§ 35a SGB VIII)
  5. Hilfe für junge Volljährige (§ 41 in Verbindung mit §§ 27 ff. SGB VIII oder § 35a SGB VIII)

Ausgestaltungen der Hilfen und Kostenbeitragspflicht:

  1. Ambulante Hilfen (Ihr Kind wohnt weiterhin zuhause): Hier müssen Sie keinen Kostenbeitrag zahlen.
  2. Teilstationäre Hilfen (Ihr Kind wird in einer Tagesgruppe oder teilweise in einer Einrichtung betreut, wohnt aber weiterhin zuhause): Der Kostenbeitrag richtet sich nach der finanziellen Situation der Person, mit der Ihr Kind zusammenlebt.
  3. Stationäre Hilfen (Ihr Kind wohnt in einer Einrichtung, einer Pflegefamilie oder sonstigen betreuten Wohnform): Sie zahlen das Kindergeld als Kostenbeitrag an das Jugendamt und zusätzlich wird geprüft, ob Sie (Eltern und junger Mensch) aufgrund Ihres Einkommens einen einkommensabhängigen Kostenbeitrag zahlen müssen.

Verfahren:

Über den pädagogischen Bedarf und über die für Sie geeignete Hilfe entscheidet das Sachgebiet Beratung, Hilfen und Unterstützung für Erziehungsberechtigte. Für die Gewährung von Hilfen nach dem SGB VIII ist ein Antrag erforderlich. Dieser kann bei der für Sie zuständigen Sozialfachkraft des Sachgebietes Beratung, Hilfen und Unterstützung für Erziehungsberechtigte gestellt werden. In diesem Zusammenhang wird Ihnen auch der weitere Verfahrensablauf erläutert.

Erforderliche Unterlagen für die Prüfung des Kostenbeitrags:

Um zu berechnen, ob ein einkommensabhängiger Kostenbeitrag von Ihnen gefordert werden muss, legen Sie bitte folgende Unterlagen vor:

  • Wir benötigen Ihr monatliches Einkommen von Januar bis Dezember (Lohnabrechnungen und den Steuerbescheid) von dem Kalenderjahr, bevor die Jugendhilfeleistung beginnt. Wenn Sie in dieser Zeit durchgängig bei einem Arbeitgeber gearbeitet haben, genügt es, wenn Sie uns die Abrechnung von Dezember mit den ausgewiesenen Jahreswerten zukommen lassen. 

  • Beziehen Sie Arbeitslosengeld I oder II (ALG I oder ALG II), legen Sie bitte die Bescheide des betreffenden Jahres vor.

  • Beziehen Sie Rente, benötigen wir von Ihnen die Rentenmitteilungen des betreffenden Jahres.

  • Beziehen Sie Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit oder aus Gewerbe, reichen Sie bitte den letzten vorliegenden Steuerbescheid ein.

An wen muss ich mich wenden?

Ihre Ansprechpersonen:

Heranziehung zu den Kosten (Einkommensabhängige Kostenbeiträge von Eltern; Abzweigung von Kindergeld):

Bezirk Steinfurt 

(Altenberge, Horstmar, Laer, Metelen, Neuenkirchen, Nordwalde, Ochtrup, Steinfurt-Borghorst, Steinfurt-Burgsteinfurt, Wettringen)

Frau Heckmann
Telefon: 02551/69 2335
Fax:        02551/69 92335
Mail:       Heckmann@kreis-steinfurt.de

Bezirk Tecklenburg 

(Hörstel, Hopsten, Ladbergen, Lengerich, Lienen, Lotte, Mettingen, Recke, Saerbeck, Tecklenburg, Westerkappeln)

Herr Wellkamp
Telefon: 02551/69 2334
Fax:        02551/69 92334
Mail:      wellkamp@kreis-steinfurt.de


Grundsatzsachbearbeitung (u. a. Prüfung der sachlichen und örtlichen Zuständigkeit, Entscheidung über Beihilfen als Annexleistung zur Erziehungshilfe, Anträge auf Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII, Hilfen gem. § 19 SGB VIII)

Frau Weingarten
Telefon:  02551/69 2339
Fax: 02551/69 92339
Mail: weingarten@kreis-steinfurt.de

Frau Reeker
Telefon: 02551/69 2337
Fax: 02551/69 92337
Mail: reeker@kreis-steinfurt.de

Frau Zumbusch
Telefon: 02551/69 2336
Fax: 02551/69 92336
Mail: zumbusch@kreis-steinfurt.de

Herr Brunsmann
Telefon:  02551/69 2338
Fax: 02551/69 92338
Mail: brunsmann@kreis-steinfurt.de

  Frau Woltering
  Telefon:  02551/69 2374
  Fax: 02551/69 92374
  Mail: Frau.Woltering@kreis-steinfurt.de

Zuständigkeitsbereich:

Fachliche Leitung


Steinfurt-Borghorst
Steinfurt-Burgsteinfurt

Zuständigkeitsbereich:

Horstmar
Laer
Metelen
Neuenkirchen
Nordwalde
Ochtrup

Zuständigkeitsbereich:

Tecklenburg
Hörstel
Lotte
Recke

Zuständigkeitsbereich:

Ladbergen
Lengerich
Lienen
Saerbeck
Westerkappeln

  Zuständigkeitsbereich:

  Altenberge
  Wettringen
  Hopsten
  Mettingen



Bewilligung und Abrechnung von Hilfen, Geltendmachung von Erstattungsansprüchen gegen andere Sozialleistungsträger (Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), Berufsausbildungsförderung (BAföG), Renten usw.), Festsetzung der Kostenbeiträge von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen

Ansprechperson 

Ambulante Hilfen 

Stationäre und teilstationäre Hilfen
(Zuständigkeit nach Anbietern und Nachnamen der Hilfeempfänger) 

Pflegekinder 
(Zuständigkeit nach Nachname des Pflegekindes)  

Frau Kolender
Telefon: 02551/69 2355
Fax: 02551/69 92355
Mail: kolender@kreis-steinfurt.de

Sonstige Träger A - D
Caritas Impuls (Nachname A - K)
VSE NRW (Nachname A - K)

V - Z 

Herr Schubert
Telefon: 02551/69 2333
Fax: 02551/69 92333
Mail: Schubert@kreis-steinfurt.de

Sonstige Träger E - G
Ev. Jugendhilfe Münsterland (Nachname A - K)
Caritas Kinderheim (Nachname A - K)
Don Bosco

L - P

Frau Gierse
Telefon: 02551/69 2331
Fax: 02251/69 92331
Mail: s.gierse@kreis-steinfurt.de

Sonstige Träger H
LWL Jugendh. Tecklenburg (Nachname A - K)
Terra nova (Nachname A - K)
Eylarduswerk (Nachname A - K)

Q - U

N.N.
Telefon: 02551/69 2333
Fax: 02551/69 92333
Mail:

Sonstige Träger I - K
Caritas Impuls (Nachname L - Z)
VSE NRW (Nachname L - Z)

F - G 

Frau Dubs
Telefon: 02551/69 2357
Fax: 02551/69 92357
Mail: dubs@kreis-steinfurt.de

Sonstige Träger L - P
LWL Jugendh. Tecklenburg (Nachname L - Z)
Terra nova (Nachname L - Z)
Caritas Kinderheim (Nachname L - Z)
Eylarduswerk (Nachname L - Z)
Wellenbrecher
Outlaw

H - K 

Frau Düker
Telefon: 02551/69 2330
Fax: 02551/69 92330
Mail: dueker@kreis-steinfurt.de

Sonstige Träger Q - Z
Ev. Jugendhilfe Münsterland (Nachname L - Z)
Kinder- und Jugendhilfe tibb
Praxis Zweers Nordhorn 

A - E


Was sollte ich noch wissen?

Zugeordnete Abteilungen

 

Diese Website verwendet Cookies. Wenn Sie die Website nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden.