Von der Idee zum Projekt

 


Die Projektauswahl erfolgt durch ein transparentes Verfahren in vier Schritten:

1. Projektidee wird dem Regionalmanagement vorgestellt

Der erste Schritt des Auswahlverfahrens ist die Voreinschätzung durch das Regionalmanagement. Dabei wird festgestellt, ob die eingereichten Projektideen den grundsätzlichen Voraussetzungen der LEADER-Förderung entsprechen.

Für alle Projekte, die gefördert werden sollen, ist es grundsätzlich erforderlich, dass die geplanten Vorhaben im Aktionsgebiet umgesetzt werden und mit der Entwicklungsstrategie der LAG Steinfurter Land e.V. und den Förderrichtlinien konform sind.

Darüber hinaus muss das Vorhaben die grundsätzlichen Anforderungen an ein Projekt erfüllen. Hierzu zählen konkreter Projektträger, festgelegte Laufzeit und Kofinanzierung.

Ihre Projektidee können Sie jederzeit mithilfe der Projektskizze aus dem Downloadbereich beim Regionalmanagement einreichen!


2. Projektbewertungsbogen - qualitative Beurteilung

Sind die grundsätzlichen Anforderungen erfüllt, erfolgt eine differenzierte qualitative Beurteilung anhand eines Projektbewertungsbogens. Für verschiedene Einzelkriterien aufgeteilt in sechs Kategorien, können maximal 19 Punkte erreicht werden. Um als LEADER-Projekt beschlossen zu werden, muss ein Projekt mindestens 6 Punkte erreichen.


3. Projektpräsentation LAG-Vorstand

Erfüllt ein Projekt die zuvor genannten Voraussetzungen, wird es im erweiterten Vorstand, dem Auswahlgremium für Projekte, präsentiert und beraten. Der erweiterte Vorstand (LAG) beschließt die Projekte im Rahmen des vorhandenen LEADER-Budgets und ermöglicht damit die Einleitung eines Bewilligungsverfahrens bei der Bezirksregierung Münster.

4. Projekt-Bewilligung durch Bezirksregierung

Auf der Grundlage der LAG-Entscheidung reicht der Projektträger einen entsprechenden Antrag auf Bewilligung der LEADER-Förderung bei der Bezirksregierung Münster ein.

Die LAG Steinfurter Land e. V. hat die Fördersätze für Projekte in allen sechs Handlungsfeldern einheitlich auf 65 % festgesetzt. Die einheitliche Fördersatzhöhe soll u. a. einer einfachen und unbürokratischen Kommunikation dienen. Der Prozentsatz der Förderhöhe
kann nach der Zwischenevaluation angepasst werden.


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