Schulsozialarbeit


Schulsozialarbeiter*innen arbeiten in Schulen mit Lehrkräften gleichberechtigt zusammen mit dem Ziel, Schüler*innen in ihrer individuellen, sozialen und schulischen Entwicklung, sowie beruflichen Orientierung zu fördern. 

Darüber hinaus sind Schulsozialarbeiter*innen Ansprechpersonen für Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte in Fragen der Erziehung und dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Nicht zuletzt will Schulsozialarbeit dazu beitragen, Bildungsbenachteiligung abzubauen.

Der Arbeitskreis Schulsozialarbeit im Kreis Steinfurt (seit 2015 dem Regionalen Bildungsnetzwerk angegliedert) hat auf der Fachtagung im November 2011 ein Leitbild der Schulsozialarbeit für alle Schulformen entworfen und dieses im Februar 2015 überarbeitet.

Das Leitbild dient dazu, Ziele, Haltungen, Handlungsfelder und Standards der Schulsozialarbeit festzuschreiben und Schulsozialarbeit als eigenständiges Berufsfeld weiter zu profilieren.


Nächste Sitzung des Arbeitskreises Schulsozialarbeit

19.11.2019

8:30 Uhr

Inklusionswerkstatt des Kreises Steinfurt im Bioenergiepark Saerbeck



Ansprechpartnerin für den Arbeitskreis:

/ Bauvoranfrage

Leistungsbeschreibung

Vor dem Einreichen eines Bauantrages kann der Bauherr mit einer Bauvoranfrage über einzelne Fragen, über die im Baugenehmigungsverfahren zu entscheiden wäre und die selbstständig beurteilt werden können, bei der zuständigen Stelle eine verbindliche Auskunft zu dem Bauvorhaben anfordern.

Eine Bauvoranfrage ist in der Regel sinnvoll, wenn beispielsweise  unklar ist, ob ein Grundstück nach dem geltenden Bauplanungsrecht bebaubar ist. Durch eine Bauvoranfrage können finanzielle Aufwendungen gespart werden, da nicht alle für eine Baugenehmigung erforderlichen Unterlagen notwendig sind. Zudem erhält der Bauherr bereits frühzeitig Sicherheit über die Bebaubarkeit eines Grundstückes.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Der Antrag auf Vorbescheid ist mit dem entsprechenden Formular einzureichen. Zudem werden ein Lageplan oder ein Auszug aus der Flurkarte, eine Beschreibung des Vorhabens sowie die Bauvorlagen benötigt.

Welche Gebühren fallen an?

Die Entscheidung über eine Bauvoranfrage und auch über einen Verlängerungsantrag sind gebührenpflichtig.

Auszug aus der Allgemeinen Verwaltungsgebührenordnung (AVerwGebO NRW)

2.4.6
Entscheidung über die Erteilung eines Vorbescheides

Gebühr: Euro 50bis 1/1 der Gebühr nach Tarifstellen 2.4.1, 2.4.2, 2.4.3 oder 2.4.4

Anmerkung:
1/1 der Gebühr nach Tarifstellen 2.4.1 bis 2.4.4 ist für einen Vorbescheid nach Prüfung sämtlicher Bauvorlagen mit Ausnahme der bautechnischen Nachweise (Tarifstelle 2.1.5) zu erheben

2.4.7
Geltungsdauer der Genehmigung oder des Vorbescheides

2.4.7.1
Entscheidung über die Verlängerung der Geltungsdauer der Genehmigung oder des Vorbescheides (§ 77 BauO NRW auch in Verbindung mit § 71 Abs. 2 BauO NRW)

Gebühr: 1/5 der für die Genehmigung oder den Vorbescheid erhobenen Gebühr
jedoch mindestens Euro 50
höchstens aber Euro 500

2.4.7.2
Entscheidung über die erneute Erteilung einer durch Fristablauf erloschenen Baugenehmigung oder eines Vorbescheides, wenn sich die baurechtlichen Beurteilungsgrundlagen inzwischen nicht wesentlich geändert haben und die Bauvorlagen mit den zur erloschenen Baugenehmigung gehörenden Bauvorlagen im Wesentlichen übereinstimmen

Gebühr: 1/3 der Gebühr nach Tarifstellen 2.4.1, 2.4.2, 2.4.3, 2.4.4, 2.4.5 oder 2.4.6
jedoch mindestens Euro 50
höchstens aber Euro 500

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Vorbescheid gilt zwei Jahre und bindet die zuständige Stelle für diesen Zeitraum, insoweit die inhaltlichen Aussagen im Vorbescheid nicht grundsätzlich abweichen. Die Geltungsdauer des Vorbescheides kann auf schriftlichen Antrag jeweils bis zu einem Jahr verlängert werden. Sie kann auch rückwirkend verlängert werden.

Rechtsgrundlage

Anträge / Formulare

Zugeordnete Abteilungen