Vertrauliche Spurensicherung



Gewalt hinterlässt Spuren.

Lassen Sie sie sichern und holen Sie sich Hilfe. 

Das Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt und der Runde Tisch gegen Gewalt Kreis Steinfurt bieten eine interdisziplinäre Fortbildung zu dem Thema "K.O-Tropfen und Vertrauliche Spurensicherung" am Mittwoch, 11. November, von 15 bis 18 Uhr im Begegnungszentrum Mitte 51 in Rheine an. 

Es sind Medizinerinnen und Mediziner sowie Pharmazeutinnen und Pharmazeuten sowie weitere Interessierte eingeladen. Die Veranstaltung wird gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW und ist für die Teilnehmenden kostenlos. 

Fortbildungspunkte wurden beantragt. 

Hier kommen Sie zur Anmeldeseite mit weiteren Details.


Sie haben sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt oder sind unsicher, ob Ihnen so etwas passiert ist?

Viele Betroffene fühlen sich überfordert und hilflos. Direkt nach der Tat die Entscheidung zu treffen, ob sie eine polizeiliche Anzeige erstatten können oder möchten, fällt ihnen schwer. Das ist eine normale Reaktion. 

Sexuelle und körperliche Übergriffe geschehen häufig ohne Zeuginnen und Zeugen. 

Wenn Sie sich (noch) nicht für eine polizeiliche Anzeige entscheiden können oder wollen, nutzen Sie bitte die Vertrauliche Spurensicherung. So werden Beweise gegen den Täter oder die Täterin gesichert und Sie können später entscheiden, ob Sie die Tat polizeilich anzeigen möchten. Nur mit Hilfe von Beweisen kann der Täter oder die Täterin gefasst und rechtlich belangt werden!

Informationen für Betroffene 

 

Sabrina Veer

Gleichstellungsbeauftragte

E-Mail: sabrina.veer@kreis-steinfurt.de

Telefon: 02551/69-2150



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