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/ Ersatz-Betriebserlaubnis beantragen

Leistungsbeschreibung

Bestimmte Fahrzeuge sind von den Zulassungsvorschriften ausgenommen. Trotzdem dürfen sie auf öffentlichen Straßen erst dann in Betrieb genommen werden, wenn für sie eine Betriebserlaubnis von dem Hersteller erteilt wurde. Zu diesen Fahrzeugen zählen u.a. Kleinkrafträder und motorisierte Krankenfahrstühle, die übrigens auch versicherungspflichtig sind.

  • Unleserliche Betriebserlaubnis
    Ist die Betriebserlaubnis unbrauchbar geworden (z.B. weil sie versehentlich mitgewaschen wurde), so kann der Hersteller eine Folgebetriebserlaubnis erstellen. 
  • Verlorene Betriebserlaubnis
    Haben Sie die Betriebserlaubnis verloren oder wurde Ihnen diese gestohlen, so benötigen Sie zunächst eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Zulassungsbehörde. Diese besagt, dass das Fahrzeug nicht als gestohlen gemeldet ist und berechtigt den Hersteller eine neue Betriebserlaubnis auszustellen.
  • Wenn es den Hersteller nicht mehr gibt?
    Anders ist es bei Herstellern, die es nicht mehr gibt oder für Fahrzeuge, die im Eigenbau gefertigt wurden. Hierzu beantragen Sie wie oben beschrieben eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bei der zuständigen Zulassungsbehörde. Nach Erhalt können Sie sich an eine technische Prüfstelle wenden, die Ihnen ein Gutachten ausstellt. Unter Vorlage des ausgestellten Gutachtens erstellt die Zulassungsbehörde abschließend eine Ersatz-Betriebserlaubnis.



Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Personalausweis oder Reisepass
 

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