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Steinfurter Marktland: Online-Auftakttreffen mit Kommunen

 

„Steinfurter Marktland“: Kommunen diskutieren beim Online-Auftakttreffen über die Zukunft der Wochenmärkte

Marketingkonzept und Handlungsempfehlungen für jeden Markt in Arbeit

Bestehende Wochenmärkte erhalten, Probleme angehen und neue Märkte ins Leben rufen – diese Wünsche einen die Kommunen Altenberge, Emsdetten, Greven, Laer, Metelen, Neuenkirchen, Nordwalde, Ochtrup, Saerbeck, Steinfurt und Wettringen. 16 für das örtliche Marktgeschehen Verantwortliche bzw. Zuständige sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister tauschten sich auf Einladung des Amtes für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Kreises Steinfurt in einem ersten Treffen zum LEADER-Projekt „Steinfurter Marktland“ aus. Im Rahmen des Projekts sollen die Wochenmärkte in der LEADER-Region Steinfurter Land attraktiver gestaltet und zukunftsfähig weiterentwickelt werden.

„Wir hatten im Vorfeld geplant, den Projektstart mit Ihnen gemeinsam an einem schönen Ort, mit leckeren, frischen Produkten von den Wochenmärkten zu feiern“, sagte Landrat Dr. Martin Sommer eingangs der Online-Veranstaltung. Horst Schöpper vom Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit informierte über das Projekt „Steinfurter Marktland“ sowie über Stärken, Schwächen und Potenziale der Wochenmärkte. „Auf Grundlage unter anderem dieser Erkenntnisse wird ein orts- und regionsspezifisches Marketingkonzept mit Handlungsempfehlungen für die einzelnen Märkte erstellt“, berichtete Schöpper den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Dass das Projekt ein Erfolg werden kann, zeigt sich in der Nachbarregion Tecklenburger Land. Das für diese Region bereits erarbeitete Wochenmarktkonzept wird mit Hilfe der Servicestelle Tecklenburger Marktland in Person von Karoline Kröner in die Praxis umgesetzt. Sie gab einen Einblick in ihren Arbeitsalltag, bevor Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des beauftragten Planungsbüros Stadt + Handel die ersten Ergebnisse der Online-Bürgerumfrage, der Befragung der Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker sowie aktuelle Trends und Entwicklungen im Wochenmarktwesen vorstellten, aus denen sich die ersten Themenschwerpunkte für die spätere Umsetzung des Marktkonzeptes ergeben.

Nach den verschiedenen Inputs diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen über zentrale Fragen zur Weiterentwicklung der Wochenmärkte und über Handlungsbedarfe. Die Erkenntnisse der Diskussionsrunden fließen in das integrierte Wochenmarktkonzept mit ein. Zum nächsten Workshop werden auch die Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker eingeladen.

 

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